WILLKOMMEN IM NIKOLAVIERTEL
WILLKOMMEN IM NIKOLAVIERTEL

Willkommen im Büchertreff

Wer warten muss, kann Bücher lesen. Wer zuhause weiter lesen will, kann Bücher mitnehmen. Man kann Bücher spenden, Bücher mitnehmen, Bücher tauschen - das Soziale-Stadt-Büro ist mit seinen Kinderbüchern, Romanen und Krimis Anlaufstelle für viele Bücherfreunde geworden.

 

Wer ein Haus oder eine Wohnung kaufen oder verkaufen will in Nikola, wer einen Laden sucht oder wer einfach wissen will, was Soziale Stadt alles bieten kann, ist am Montag zwischen 8 und 13 und 15 und 18 Uhr auch ohne Terminvereinbarung willkommen im Laden der Sozialen Stadt.

 

 

Die Öffnungszeiten:

Montag, 8 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr.

Telefon:  0871 / 96549100

email:    ele.schoefthaler@landshut.de

Telefonisch ist die Quartiersmanagerin oder ihr Anrufbeantworter (wird regelmäßig abgehört, Rückruf garantiert) auch außerhalb der Öffnungszeiten erreichbar unter der Telefonnummer: 0871 / 9657489 

Zusammen mit Schülern und Lehrern der Mittelschule Nikola und dem Bund Natuschutz hat die Quartiersmanagerin hinter den Klostermauern an der Johannisstraße den "pocket-park" gestaltet - mit Bänken, fließendem Gewässer und eine Sitzoase am Bach.
Oberbürgermeister Hans Rampf und Baudirektor Johannes Doll im Quartiersbüro

Wenn Sie mit dem Quartiersmanagement in Kontakt treten wollen, klicken Sie hier.

 

Aktuelles

 

Orgelkonzert in St. Konrad

Ein hochkarätiges Orgelkonzert gibt es am So, 25. Jan. um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Konrad. Der in Hamburg an der dortigen Hochschule für Musik und Theater wirkende Prof. Martin Gregorius eröffnet mit Werken von Marchand, Dandrieu, du Caurroy, Reger und Karg-Elerts sowie eigenen freien Improvisationen eine vierteilige Orgelreihe, die mit dem Landshuter Henri Böhme, dem Organisator der Reihe, am 19. April, Prof. Josef Stoiber (Regensburg) am 26. Juli und Frank Dillmann (Nürnberg) am 25. Okt. fortgeführt werden soll. Der Eintritt ist frei.

 

Universitätsgeschichte im Staasarchiv

Am Dienstag, 27. Jan. spricht in einer Veranstaltung des Historischen Vereins um 18.30 Uhr der Historiker Gerald Huber im Staatsarchiv über die Anfänge der bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt, wo sie Herzog Ludwig IX. Von Bayern-Landshut 1472 gegründet hatte. Der Eintritt ist frei.

 

Werner Deimels Malerei im TurmCafé

Mit einer weiteren Ausstellung belebt das TurmCafé im ehem. Schlachthof seit November diese Mitte des Harlanderviertels: Werner Deimels Bilderserie von Rock-Stars der 60er bis 90er Jahre "It's only Rock'n'Roll but I like it". Gezeigt werden noch bis Mitte Februar Zeichnungen und  Acrylmalerei des früher im Nikolaviertel ansässigen Münchner Künstlers Werner Deimel. Öffnungszeiten: Di-Fr 9-17 Uhr. jh 

 

Love Letters in der METIS

Der KULTURPUNKT am Jägerwirt hat wieder ein Highlight: "love letters", Eine Liebesgechichte gelesen von Ina Lehmann und Thomas Ecker: am Valentinstag, Sa, 14. Feb. um 16 und 20 Uhr und am So, 15. Feb. um 11 und 16 Uhr, Einlass jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Karten zu 25 € im Vorverkauf in der Buchhdlg. Dietl, Neustadt 458, Tel. 0871/22186.

Weitere Architektur-Vorträge im "Weißen Turm"

Der Verein „architektur & kunst“ veranstaltet im Rahmen seines Winter-/ Frühjahrsprogramms weitere Vorträge iim „Weißen Turm“ am Alten Schlachthof: Dabei geben wieder Mitglieder des Landshuter Gestaltungsbeirats in Werkvorträgen Einblick in ihre Arbeit. Am Mi 18. März wird die Landschaftsarchitektin Doris Grabner und am Mi 6. Mai der Architekt Prof. Dipl.-Ing. Matthias Castorph ihre Positionen vorstellen. Der Eintritt zu diesen auch für Nicht-Architekten interessanten Veranstaltungen ist frei, Beginn jeweils 19 Uhr (Treffen im Café). jh 

Einhausung der Sturmvilla im Bausenat durchgewunken

Nachdem die Denkmalwürdigkeit der Sturmvilla außer Frage steht, wurde nun im Bausenat die Folgebebauung des angrenzenden Grundstücks auf den weiteren Weg gebracht. Trotz heftiger Einsprüche der Grünen-Stadträte (C.Rabl: „Denkmal in Käfighaltung“ und T.Keyßner „Das Denkmal wird erdrückt!“) sollen nun die Planungen des Investors an Stelle der ehem. Tankstelle mit einer 7-8-stöckigen Bebauung fortgeführt werden. Offen ist noch die Folgenutzung der Sturmvilla. In der Sitzung war auch von einem „Quartierstreff“ die Rede. Jh

 

"Miniblocks" fürs Nikolaviertel

Die Belastungen durch den Verkehr beeinträchtigen mit der zunehmenden Verdichtung immer mehr die Wohnqualität in einzelnen Bereichen des Viertels. Ein Konzept, das hierzu Abhilfe schaffen könnte, wäre die Einrichtung von "Miniblocks" nach dem Vorbild von Barcelonas sog. "Superblocks", die mittlerweile auch in einigen anderen Städten eingerichtet wurden bzw. in der Diskussion sind. In einer gut besuchten  Veranstaltung der AGs1/3 am Mi 22.Okt.  iin der METIS ) stellte der Urbanist Marcel Thielitz sein im Rahmen einer Master Thesis an der TU München erarbeitetes Konzept zur Diskussion. Mehr dazu hier .

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© Johann Haslauer

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