Sponsoren des 100-Bäume-Programms - v. links - H. Wimmer-Bauforum, H. Vetter-Vetter Wohnbau, H. OB Rampf, AG1 Sprecher Forster, Frau Hanke-Ludmilla Wohnbau, H.Schnitzer-Mottinger Wohn-Gewerbebau,
OB Hans Rampf nahm auch an der Sitzung teil
Sitzung AG 1 in Sophies-Alm (alte Schlachthofhalle - 03.11.2015)
neu eröffnetes (22.11.2012) Isar-Center (E-Center)
"Isar-Center" (E-Center), kurz vor dem Abriss im Januar 2012
Letzter Arbeitstag im alten "Isar-Center"
ehem. Milchhofgelände u. Zimmerer-Werke
Sterncenter mit Bildungsinstitut
Römervilla 10/2008
Röderstein 05/2008
Aussicht v. Rödersteingelände 05/2008
Röderstein 05/2008
Grünstreifen mit Weg und Bäumen, alter Schlachthof
neue Rampe zur Hofmark Aich Str. 05/2008
hohes Verkehrsaufkommen Stethaimerstr. 04/2009
Übergang Inn. Regensb. Str. 2009
Übergang Inn. Regensb. Str. 2010
Ortstermin AG1 Schwestergasse/Hans Wertinger Str. 07/2009
Die seit kurzem im Viertel lebende russische Schriftstellerin Natalja Kljutscharjowa wird am Di, 6. Okt. im Pfarrheim St. Peter und Paul,
Niedermayerstr. 25 unter dem Titel „Mensch bleiben in unmenschlichen Zeiten“ in einer Veranstaltung des CBW aus ihren beim Suhrkamp-Verlag veröffentlichten Tagebüchern lesen. Sie wurde 2026 mit dem
Johann-Philipp-Palm-Preis für Meinungs- und Pressefreiheit ausgezeichnet. Beginn: 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Stadtteilversammlung mit neuem Format am 1.Okt.
Mit einem neuen Format wurde die Folge der Stadtteilversammlungenam Do 1. Okt. im Bernlochnersaal wieder aufgenommen. OB T.
Haslinger wollte den Bürgertreff großräumiger gestalten und als zentrale Themen für die Stadtteile Altstadt, Nikola, Achdorf und Berg Verkehr und Sicherheit in den Mittelpunkt stellen. Bereits ab 17
Uhr iwar Gelegenheit, an Infoständen Detailfragen zu klären. Für das Nikolaviertel wurde auf eine Änderung des Zuschnitts des Sanierungsgebiets verwiesen und eine Weiterbehandlung der
Parkraumregulierung in Aussicht gestellt.
OrgelkonzertinSt.Konrad
Ein anspruchsvolles Orgelprogramm gab es mit der Orgelmesse mit Werken verschiedener Komponisten am So 27.
Sept. in der Pfarrkirche St. Konrad. Solist war
der renommierte Freisinger Domorganisten Simon Rager.
Ein weiteres hochkarätiges Orgelkonzert gibt es amSo, 25.Okt. um 17 Uhr in der Reihe der Orgelkonzerte mit Frank Dillmann (Nürnberg). Der Eintritt ist frei.
Herbstprogramm von Theater Konrad
Die Theaterfreunde können sich auf
Neuproduktionen des Theaters Konrad freuen: Mit einer "irren Komödie" wartet die Truppe um Michael Deppisch (Autor und Regie) im Herbst
im Pfarrheim St. Konrad auf: „Die Wahnsinnskarriere des Doktor X“, Die satirische schwarze Komödie in zwei Akten treibt den ganz normalen Büro- und Karrierewahnsinn mit Tempo, Wortwitz und schräger
Situationskomik auf die Spitze. Die Termine: Sa 17.10. bis 14.11.2026. Im Kinderprogramm startet am 23.10. (bis 15.11.) die Produktion "Ronja Räubertochter. Der Kartenvorverkauf beginnt am 1. Sept.
unter www.theaterkonrad.de / https://la-tickets.eu/theaterkonrad
Wieder Shakespeare im Theater Nikola
Mit ihrem Regiedebüt im Theater Nikola Landshut führt Sabine Hoffmann auf die eindrucksvollen Spuren eines Klassikers. Erstmals seit 14
Jahren wird im Theater Nikola wieder Shakespeare gespielt. Premiere von MACBETH ist am Sa, 24. Okt., weitere Aufführungen am 30. u. 31. Okt. sowie 6. / 7. / 13. / 14. / 20. und 21. Nov. 2026 im
Pfarrsaal Sankt Nikola. Der Kartenvorverkauf beginnt am 19.9. unter https://www.theater-nikola.de/
AWO-Laden nach den Ferien wieder geöffnet
Mit dem Ferienende ist nun der AWO-Laden in der Ludmillastraße wieder zu den regulären Öffnungszeiten zugänglich, wie gewohnt Mo-Do
9-12.30 und Fr 13-16.30 Uhr sowie jeden zweiten Di im Monat von 16.30 bis 19.30 Uhr.
St. Nikola am Denkmaltag
Als Beitrag der Pfarrei St. Nikola zum Denkmaltag war kürzlich die Kirche Alt St. Nikola geöffnet. Herausragendes Werk ist dort die
spätgotische Skulptur "Christus in der Rast" von Hans Leinberger, dem wohl größten bayerischen Bildschnitzer seiner Zeit. Die 1,40 m hohe Skulptur aus Lindenholz befindet sich in einem klimatisierten
Glaskasten im südlichen Seitenschiff. Nur mit dem Lendenschurz bekleidet sitzt Christus erschöpft auf
einem Sockel, das dornengekrönte Haupt schwer auf die rechte Hand gestützt - Rast auf seinem Leidensweg.
Für Landshut von großer historischer Bedeutung ist das Archäologische Fenster in der Kirche. Die ehemalige Vorstadt „St. Nikola“ gehört
zu den alten ländlichen Siedlungen, die schon bestanden, bevor die Stadt gegründet wurde. Das archäologische Fenster gibt einen Blick auf die Vorgängerkirche aus dem 11. / 12. Jahrhundert frei. Es
ist das älteste nachrömische Ziegelbauwerk im weiten Umfeld. Seitlich sind Schautafeln zur Erklärung angebracht.
Wahlergebnisse im Viertel
Bei den Kommunalwahlen am 8.3.2026 gab es im Viertel nachfolgende Ergebnisse (in Prozent, in Klammern die Zahlen der
Gesamtstadt):
CSU 24,7 (28,9); Grüne 18,4 (20,1); AfD 18,0 (11,2); Linke 10,4
(5,5); SPD 9,2 (10,0); FW 6,2 (9,2); Zukunft La. 4,1 (4,5); ÖDP 3,3 (3,3); JU 2,6 (3,2); FDP 2,3 (2,9); BP 0,8 (1,0). Aus dem Viertel sind nun im Stadtrat vertreten: Hedwig Borgmann (Grüne), Falk
Bräcklein (Linke), Anja König (SPD), Norbert Hoffmann (ZL) und Ursula Weger (CSU). Jh
Bausenat winkt Einhausung der Sturmvilla
durch
Nachdem die Denkmalwürdigkeit der Sturmvilla außer Frage steht, wurde nun im Bausenat die Folgebebauung des angrenzenden Grundstücks auf
den weiteren Weg gebracht. Trotz heftiger Einsprüche der Grünen-Stadträte (C.Rabl: „Denkmal in Käfighaltung“ und T.Keyßner „Das Denkmal wird erdrückt!“) sollen nun die Planungen des Investors an
Stelle der ehem. Tankstelle mit einer 7-8-stöckigen Bebauung fortgeführt werden. Offen ist noch die Folgenutzung der Sturmvilla. In der Sitzung war auch von einem „Quartierstreff“ die Rede.
Jh
Miniblocks fürs Viertel
Die Belastungen durch den Verkehr beeinträchtigen mit der zunehmenden Verdichtung immer mehr die Wohnqualität in einzelnen Bereichen des
Nikolaviertels. Ein Konzept, das hierzu Abhilfe schaffen könnte, wäre die Einrichtung von "Miniblocks" nach dem Vorbild von Barcelonas sog. "Superblocks", die mittlerweile auch in einigen
anderen Städten eingerichtet wurden bzw. in der Diskussion sind. In einer gut besuchten Veranstaltung der AGs1/3 am Mi 22.Okt. 2025 iin der METIS ) stellte der Urbanist Marcel
Thielitz sein im Rahmen einer Master Thesis an der TU München erarbeitetes Konzept zur Diskussion. Mehr dazuhier .