WILLKOMMEN IM NIKOLAVIERTEL
WILLKOMMEN IM NIKOLAVIERTEL

Straßennamen ders Viertels

Alois-Harlander-Straße – führt von der Stethaimersttraße an der Einmündung zur Regensburger Brücke („Harlanderbrücke“) entlang der Flutmulde bis zur Kleingartenanlage an der Tennisanlage des Postsportvereins.
 Benannt nach dem Landshuter Baumeister Alois Harlander (1870-1953), der besonders im früher so genannten „Harlanderviertel“ zwischen Piflaser Weg, Regensburger Straße und Flutmulde zur Linderung der Wohnungsnot beigetragen hat.

Am Klostergarten – Sackstraße von der Johannisstraße abzweigend Richtung Klostermauer von Seligenthal.
Benannt nach der örtlichen Situation am nordwestlichen Rand des Klosterareals.

Andreas-Forster-Weg – zwischen Luitpoldstraße und Papiererstraße am nördlichen Rand des Stadtparks (entlang der Berufsschule).
Benannt nach dem Lehrer Andreas Forster (1758-1825), der als Begründer des beruflichen Schulwesens in Bayern gilt.


Quellen: Landshuter Straßennamen. Herkunft, Bedeutung und Geschichte, verfaßt von Hans-Peter Bauer und Gerhard Tausche im Arcos-Verlag Landshut 2002 und eigene Recherchen.

Aktuelles

 

Box-Hilight in der Metis

Am So 24. Mai um 11 Uhr findet in der METIS am Kulturpunkt beim Jägerwirt eine Matinee-Vernissage statt: "Von der Würde des Kampfes“ ist als Erweiterung und dialogische Fortsetzung einer laufenden Ausstellung im Landshut Museum konzipiert. Im Zentrum stehen dabei die Zeichnungen von Michael Lange, die den Ausgangspunkt dieser Präsentation bilden. Gleichzeitig werden fünf Bronzeplastiken von Slavko Oblak in einen stillen Dialog mit diesen Bildern treten. Anmeldung unter >kultur@metis-landshut.de< erbeten. 

 

21. Bismarckplatzfest mit vielen Höhepunkten

Vom 5.-7. Juni findet zum 21. Mal das alljährliche Bismarckplatzfest statt, Landshuts größtes Stadtteilfest, bei dem die Veranstalter um Lothar Reichwein wieder für ein Riesen-Programm mit vielen Höhepunkten gesorgt haben. Beginn ist am Fr um 19 Uhr, am Sa und So geht’s bereits um 14 bzw. um 11.30 Uhr los, und dauert jeweils bis Mitternacht (So bis 22 Uhr). Eintritt frei. Top-Acts und weitere Informationen unter: https://bismarckplatzfest.de/

Die Stadtsanierung im Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung hat sich im letzten Jahr beim Nikolafest unter dem Motto „Nikola im Wandel – 25 Jahre soziale Stadt Nikola“ mit Vorher/Nachher-Bauzaunschautafeln von Einzelgebäuden und umgesetzten Einzelprojekten im Stadtteil beteiligt, die nun ausgestellt und am Sonntag von Mitarbeitern des Baureferates begleitet werden.

 

Konzept-Fotografie im TurmCafé

Eine neue Ausstellung mit konzeptualer Fotografie von Olha Hones ist derzeit (bis 4.7.) im „Weißen Turm“ am Alten Schlachthof zu sehen. Öffnungszeiten: Di-Fr 9-18 Uhr. 

 

Wahlergebnisse im Viertel

Bei den Kommunalwahlen am 8.3.2026 gab es im Viertel nachfolgende Ergebnisse (in Prozent, in Klammern die Zahlen der Gesamtstadt):

CSU 24,7 (28,9); Grüne 18,4 (20,1); AfD 18,0 (11,2); Linke 10,4 (5,5); SPD 9,2 (10,0); FW 6,2 (9,2); Zukunft La. 4,1 (4,5); ÖDP 3,3 (3,3); JU 2,6 (3,2); FDP 2,3 (2,9); BP 0,8 (1,0). Aus dem Viertel sind nun im Stadtrat vertreten: Hedwig Borgmann (Grüne), Falk Bräcklein (Linke), Anja König (SPD), Norbert Hoffmann (ZL) und Ursula Weger (CSU). Jh

 

Orgelkonzert in St. Konrad

Ein hochkarätiges Orgelkonzert gibt es am So, 26. Juli um 17 Uhr wieder in der Pfarrkirche St. Konrad mit dem Regensburger Organisten Prof. Josef Stoiber. Frank Dillmann (Nürnberg)  setzt die Reihe am 25. Okt. fort. Der Eintritt ist frei.

Einhausung der Sturmvilla im Bausenat durchgewunken

Nachdem die Denkmalwürdigkeit der Sturmvilla außer Frage steht, wurde nun im Bausenat die Folgebebauung des angrenzenden Grundstücks auf den weiteren Weg gebracht. Trotz heftiger Einsprüche der Grünen-Stadträte (C.Rabl: „Denkmal in Käfighaltung“ und T.Keyßner „Das Denkmal wird erdrückt!“) sollen nun die Planungen des Investors an Stelle der ehem. Tankstelle mit einer 7-8-stöckigen Bebauung fortgeführt werden. Offen ist noch die Folgenutzung der Sturmvilla. In der Sitzung war auch von einem „Quartierstreff“ die Rede. Jh

 

"Miniblocks" fürs Nikolaviertel

Die Belastungen durch den Verkehr beeinträchtigen mit der zunehmenden Verdichtung immer mehr die Wohnqualität in einzelnen Bereichen des Viertels. Ein Konzept, das hierzu Abhilfe schaffen könnte, wäre die Einrichtung von "Miniblocks" nach dem Vorbild von Barcelonas sog. "Superblocks", die mittlerweile auch in einigen anderen Städten eingerichtet wurden bzw. in der Diskussion sind. In einer gut besuchten  Veranstaltung der AGs1/3 am Mi 22.Okt.  iin der METIS ) stellte der Urbanist Marcel Thielitz sein im Rahmen einer Master Thesis an der TU München erarbeitetes Konzept zur Diskussion. Mehr dazu hier .

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© Johann Haslauer

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